Einander ergänzen

Wenn jemand sagt: „Ich trinke meinen Whisky lieber pur!“ meint er damit eigentlich: „ich pansche doch meinen kostbaren Whisky nicht mit Wasser!“

Jedoch hat Whisky mit mindestens 40% einen sehr hohen Alkoholgehalt, der den eigentlichen Geschmack des Whiskys leicht überlagern und das Geschmacksempfinden stark beeinträchtigen kann. Entsprechend verdünnt können sogar feine Geschmacksnuancen in ihrer Unterschiedlichkeit wahrgenommen werden, was besonders beim Probieren neuer Whiskys ein wichtiges Kriterium ist.

Mehr über die passende Ergänzung zum Whisky


Somit eignet sich 10water im Verleich zu schottischen und franzöischen Marken besonders gut zur Ergänzung bzw. zum Mischen eines guten Wiskeys.

10water erfüllt wichtige Kriterien, die ein Wasser haben sollte, das zur Mischung eines guten Whiskys geeignet ist:

-  es ist Natriumarm,
-  es hat einen sehr geringen Mineralstoffgehalt,
- es hat einen sehr angenehmen, weichen und milden Geschmack. Ferner wirkt 10water neutralisierend auf die Geschmacksknospen, d. h. es verfälscht weder den Eigengeschmack des Whiskys, noch trübt oder überdeckt es diesen, sondern es hebt ihn hervor
- und durch sein elegantes Äußeres ist 10water auch optisch die passende Ergänzung zu einem guten Whisky.

Wer seinen Whisky trotzdem lieber pur trinken möchte, sollte auf jedem Fall darauf achten, die doppelte Menge Wasser als Ergänzung zum Whisky zu trinken, da der hohe Alkohlgehalt des Whiskys dem Körper Wasser entzieht, dass für die Aufrechterhaltung wichtiger Körperfunktionen lebensnotwendig ist.





Whisky oder Whiskey?
Beim Whisky gibt es verschiedene Schreibweisen – abhängig vom Land, in dem man sich gerade befindet. In Kanada und Schottland schreibt man Whisky beispielsweise ohne das „e“ in Irland und Amerika dagegen mit „e“ – also „Whiskey“.
Whisky
Whisky bedeutet: Lebenswasser oder Wasser des Lebens
Regionale Unterschiede
In Irland wird der Whisky dreimal destilliert, in Schottland nur zweimal.
Eine Handvoll Zutaten
Whisky wird aus Wasser, Getreide und Hefe hergestellt.


Scotch ist der schottische Whisky – nur er darf so genannt werden. Der Begriff ist geschützt und Herstellern anderer Länder ist es verboten ihr Produkt so zu bezeichnen.

Irish Whiskey wird in Irland produziert.

Canadian ist (wie der Name bereits verrät) Whisky aus Kanada, meist als Blend aus Rye und Grain, aus ungemälztem Weizen oder Mais. In Kanada muss Whisky mindestens vier Jahre in Holzfässern gelagert werden bevor er verkauft werden darf.

American Whiskey stammt entsprechend aus den USA.

Tennessee ist z. B. ein American Whiskey, der aus dem Bundesstaat Tennessee stammt. Er besteht zu mindestens 20 % aus Roggen, Weizen oder Gerste und zu mindestens 51% aus Mais.

Kentucky ist auch ein American Whiskey, jedoch aus Kentucky. Dabei ist zu erwähnen, dass 90% des weltweit konsumierten Bourbon hierher kommt.

Malt: Malt wird nur aus gemälzter Gerste, Malt genannt, gewonnen und in Pot Stills (kupfernen Brennblasen) destilliert.

Single Malt: Single-Malt kommt nur aus einer einzigen Brennerei und wird ausschließlich aus gemälzter Gerste gewonnen.

Grain: Um Grain aus ungemältzen Getreide zu gewimnnen wird das Pot-Still-Verfahren angewandt. Man verwendet es fast ausschließlich zum Blended (zur Vermischung).

Blend: Blend wird aus Grain und Malt Whisky gemischt. Es kommt vor, dass bis zu 50 verschiedene Whisky Sorten miteinander gemischt werden.

Blended Malt: Blended Malt wird ausschließlich mit Single-Malt gemischt.

Single-Cask: Single-Cask bedeutet, dass der Whisky in einem einzigen Fass gereift ist

Den Körper unterstützen
Trinkt der Mensch Alkohol führt dies zur Hemmung des Hormons Adiuretin (ADH), das dem Organismus zur Steuerung des Wasserhaushalts dient. ADH wird über das Blut zu entsprechenden Zellen des Sammelrohrs in der Niere transportiert. Diese Zellen sind ohne den Einfluss von ADH für Wasser undurchlässig und verhindern so die Rückresorption von Wasser aus dem Harn.

Da Alkohol die Abgabe von ADH hemmt, führt übermäßiger Alkoholgenuss zu vermehrter Wasserausscheidung und damit zum sogenannten „Nachdurst“ oder zu Kopfschmerzen. Das lässt sich durch ausgibes Trinken von Wasser vermeiden.
Auf seinen Körper achten
Schon bei einem Flüssigkeitsverlust von 0,5% reagiert der Körper mit einem Durstgefühl, das mit abnehmendem Wassergehalt des Organismus immer stärker wird und bei mehr als 2% zu verminderter körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit führt.

Verliert der Körper mehr als 5% reagiert er mit erhöhter Temperatur und bei 10% Wasserverlust kommt es zu Phänomenen wie Bluteindickung, Kreislaufversagen und geistiger Verwirrung. Übersteigt der Flüssigkeitsverlust 20% stirbt der Mensch infolge von Nieren- und Kreislaufversagen.